Krankenkassen-Preise vergleichen – jetzt bis CHF 4'100 sparen

In der Schweiz variieren die Krankenkassenprämien um mehrere Tausend Franken – bei identischer Leistung. Unser kostenloser Prämienrechner durchsucht über 60 zugelassene Versicherer und zeigt Ihnen innert Sekunden, wo Sie am meisten einsparen können.

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Prämien jetzt vergleichen → So funktioniert der Wechsel
Schweizer Familie vergleicht Krankenkassenprämien am Laptop
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60+ Versicherer im Vergleich
26 Kantone abgedeckt
CHF 4'100 Maximales Sparpotenzial

Weshalb sich ein Prämienvergleich in jedem Fall auszahlt

Die obligatorische Grundversicherung (OKP) bietet gemäss KVG überall denselben Leistungskatalog. Der einzige Unterschied: der Preis. Trotzdem wechseln viele Versicherte nie – und zahlen über Jahre hinweg Hunderte oder Tausende Franken zu viel.

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Identische Leistungen, verschiedene Tarife

Das KVG schreibt einen einheitlichen Leistungskatalog vor. Egal ob Sie bei der teuersten oder günstigsten Kasse versichert sind – die medizinische Versorgung bleibt gleich. Nur die monatliche Belastung ändert sich.

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Prämienunterschiede bis CHF 340 monatlich

Zwischen der günstigsten und der teuersten Kasse im selben Kanton liegen mitunter CHF 340 pro Monat. Hochgerechnet aufs Jahr sind das über CHF 4'000 – ohne jeglichen Zusatznutzen bei der teureren Variante.

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Jedes Jahr neu prüfen lohnt sich

Die Krankenkassen kalkulieren ihre Prämien jährlich neu. Wer 2025 noch günstig versichert war, zahlt 2026 möglicherweise deutlich mehr. Ein jährlicher Vergleich deckt versteckte Preiserhöhungen sofort auf.

In drei einfachen Schritten zur günstigeren Prämie

Unser Vergleichstool macht den Kassenwechsel so leicht wie nie zuvor. Kein Fachwissen nötig – einfach Daten eingeben und sparen.

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Angaben erfassen

Geben Sie Ihren Wohnkanton, Ihr Geburtsjahr, die gewünschte Franchise und Ihr bevorzugtes Versicherungsmodell ein. Das dauert weniger als 60 Sekunden.

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Angebote vergleichen

Unser System durchsucht sämtliche vom BAG zugelassenen Krankenkassen und listet die Ergebnisse übersichtlich nach Preis sortiert auf. Sie sehen sofort, wie viel Sie monatlich und jährlich einsparen können.

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Offerte anfordern & wechseln

Gefällt Ihnen ein Angebot, fordern Sie eine unverbindliche Offerte an. Die neue Kasse übernimmt den gesamten Wechselprozess für Sie – inklusive Kündigung bei der bisherigen Versicherung.

Sparpotenzial nach Kanton – aktuelle Zahlen 2026

Je nach Wohnort sind die Prämienunterschiede unterschiedlich gross. Hier einige Beispiele, die zeigen, wie viel ein Wechsel in Ihrem Kanton bringen kann.

Kanton Günstigste Prämie/Mt. Teuerste Prämie/Mt. Jährliche Ersparnis
ZürichCHF 348.–CHF 612.–CHF 3'168.–
BernCHF 332.–CHF 584.–CHF 3'024.–
Basel-StadtCHF 395.–CHF 728.–CHF 3'996.–
GenfCHF 425.–CHF 768.–CHF 4'116.–
LuzernCHF 305.–CHF 538.–CHF 2'796.–
St. GallenCHF 298.–CHF 519.–CHF 2'652.–
TessinCHF 378.–CHF 672.–CHF 3'528.–
Appenzell I.Rh.CHF 265.–CHF 448.–CHF 2'196.–

Basis: Erwachsene ab 26 Jahren, Franchise CHF 2'500, Standardmodell, Region 1. Quelle: BAG Prämienübersicht 2026.

Versicherungsmodelle im Überblick: Welches passt zu Ihnen?

Neben der klassischen freien Arztwahl bieten viele Kassen alternative Modelle an, die mit Prämienrabatten von 10–25 % belohnt werden.

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Standardmodell (TAR)

Volle Wahlfreiheit bei Ärzten und Spitälern. Keine Einschränkungen, dafür die höchsten Prämien. Ideal für Personen, die flexibel bleiben und jederzeit Spezialisten aufsuchen möchten.

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Hausarztmodell (HAM)

Sie wählen einen festen Hausarzt als erste Anlaufstelle. Überweisungen zu Spezialisten erfolgen über ihn. Prämienrabatt: typischerweise 10–18 %. Für Menschen mit einer festen Vertrauensperson bestens geeignet.

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Telmed-Modell

Vor einem Arztbesuch kontaktieren Sie eine telemedizinische Beratung. Diese leitet Sie an den passenden Arzt weiter. Prämienrabatt: 12–25 %. Perfekt für technikaffine Versicherte, die selten zum Arzt gehen.

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HMO-Modell

Behandlungen erfolgen in einer HMO-Gruppenpraxis. Kurze Wege, koordinierte Betreuung und Prämienrabatte von 15–25 %. Besonders attraktiv in städtischen Gebieten mit breitem HMO-Angebot.

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Apotheken-Modell

Erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Beschwerden ist die Apotheke. Dort wird entschieden, ob ein Arztbesuch notwendig ist. Prämienrabatte um 10–15 %. In einigen Kantonen verfügbar.

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Flex-Modell

Kombination verschiedener Zugangswege – je nach Situation kontaktieren Sie eine Telefonberatung, den Hausarzt oder die Gruppenpraxis. Bietet Flexibilität bei gleichzeitigem Rabatt von 8–15 %.

Die Franchise richtig wählen – so kalkulieren Sie optimal

Die Franchise ist der Betrag, den Sie pro Kalenderjahr selbst tragen, bevor die Krankenkasse Kosten übernimmt. In der Schweiz stehen sechs Stufen zur Auswahl: CHF 300, 500, 1'000, 1'500, 2'000 und 2'500.

Grundregel: Je höher die Franchise, desto tiefer die monatliche Prämie. Wer selten zum Arzt geht und keine regelmässigen Medikamente benötigt, spart mit einer hohen Franchise am meisten.

Rechenbeispiel: Renata, 34, aus Winterthur, wechselt von Franchise CHF 300 zu CHF 2'500. Ihre Monatsprämie sinkt von CHF 485 auf CHF 312. Jährliche Ersparnis: CHF 2'076. Selbst wenn sie einmal CHF 2'200 Arztkosten hat, bleibt sie mit der hohen Franchise insgesamt günstiger.

Franchise-Ratgeber lesen →
Sparschwein mit Schweizer Franken symbolisiert Krankenkassenersparnisse
Ärztin berät Patienten zur Zusatzversicherung

Zusatzversicherungen: Mehr Komfort, wenn Sie ihn brauchen

Die Grundversicherung deckt die medizinische Basisversorgung ab. Wer darüber hinaus Leistungen wünscht – etwa freie Spitalwahl, Zahnbehandlungen, Alternativmedizin oder Auslandschutz – benötigt eine Zusatzversicherung.

  • Halbprivat- oder Privatabteilung im Spital
  • Komplementärmedizin (Akupunktur, Homöopathie, Osteopathie)
  • Zahnpflege und kieferorthopädische Behandlungen
  • Brillen, Kontaktlinsen und Sehhilfen
  • Reise- und Notfallversicherung weltweit
  • Fitness- und Präventionsbeiträge

Wichtig: Im Gegensatz zur Grundversicherung dürfen Zusatzversicherer Gesundheitsprüfungen durchführen und Anträge ablehnen. Schliessen Sie Zusatzversicherungen daher möglichst früh ab, solange Sie gesund sind.

Alles über Zusatzversicherungen →

Prämienverbilligung (IPV) – erhalten Sie finanzielle Entlastung?

Personen und Familien mit bescheidenem Einkommen haben in der Schweiz Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung. Die Kantone setzen die Einkommensgrenzen unterschiedlich fest.

Wer hat Anspruch?

Grundsätzlich alle Personen, deren Krankenkassenprämie einen gewissen Prozentsatz des steuerbaren Einkommens übersteigt. In vielen Kantonen liegt die Grenze bei 8–12 % des Bruttoeinkommens. Auch Familien mit Kindern und junge Erwachsene in Ausbildung profitieren häufig.

Beispiel: Die Familie Brunner aus dem Kanton Aargau verdient gemeinsam CHF 78'000 steuerbares Einkommen. Für ihre zwei Kinder und sich selbst erhält sie eine jährliche Prämienverbilligung von CHF 3'840.

Wie beantragen?

In den meisten Kantonen erfolgt die Prämienverbilligung automatisch auf Basis der Steuerdaten. In einigen Kantonen (z. B. Bern, Solothurn, Wallis) müssen Sie den Antrag jedoch aktiv einreichen – oft bis Ende März oder April des laufenden Jahres.

Prüfen Sie auf der Website Ihres kantonalen Sozialamts, ob Sie anspruchsberechtigt sind. Verpassen Sie die Frist nicht – sonst verlieren Sie den Zuschuss für das gesamte Jahr.

Mehr zur Prämienverbilligung →

7 Profi-Tipps: So gelingt der Krankenkassenwechsel reibungslos

1. Fristen im Auge behalten

Die ordentliche Kündigungsfrist für die Grundversicherung endet am 30. November (bei Standardfranchise). Wer diesen Termin verpasst, muss ein weiteres Jahr warten. Kündigen Sie schriftlich und per Einschreiben.

2. Zuerst neue Kasse bestätigen lassen

Reichen Sie Ihren Antrag bei der neuen Krankenkasse ein, bevor Sie die alte kündigen. Erst wenn die Aufnahmebestätigung vorliegt, verschicken Sie die Kündigung. So vermeiden Sie eine Versicherungslücke.

3. Zusatzversicherung separat prüfen

Die Grundversicherung kann problemlos gewechselt werden. Zusatzversicherungen unterliegen jedoch Gesundheitsprüfungen. Kündigen Sie diese erst, wenn der neue Anbieter Sie akzeptiert hat.

4. Unfalldeckung berücksichtigen

Angestellte mit mindestens 8 Wochenstunden sind über den Arbeitgeber unfallversichert. In diesem Fall können Sie den Unfallzusatz in der Krankenkasse abwählen und zusätzlich CHF 5–15 pro Monat sparen.

5. Modellwechsel nutzen

Ein Wechsel vom Standardmodell auf ein Hausarzt- oder Telmed-Modell bringt sofort 10–25 % Prämienrabatt – ganz ohne die Kasse zu wechseln. Prüfen Sie, welches Modell zu Ihrem Gesundheitsverhalten passt.

6. Franchise bewusst wählen

Junge, gesunde Personen fahren mit CHF 2'500 Franchise meist am besten. Familien mit Kindern oder chronisch Kranke profitieren eher von einer tiefen Franchise. Rechnen Sie durch – wir helfen dabei.

7. Rechnungen sammeln und Selbstbehalt planen

Über die Franchise hinaus zahlen Sie 10 % Selbstbehalt bis maximal CHF 700 pro Jahr (Kinder: CHF 350). Behalten Sie den Überblick über bereits bezahlte Rechnungen, damit Sie nicht doppelt zahlen.

Komplette Wechselanleitung →
Checkliste für den Krankenkassenwechsel auf Papier

Die 5 häufigsten Fehler beim Krankenkassenwechsel

Viele Versicherte scheuen den Wechsel, weil sie Fehler befürchten. Tatsächlich gibt es einige Stolperfallen – die sich aber leicht vermeiden lassen:

  1. Frist verpassen: Wer das Kündigungsschreiben nach dem 30. November abschickt, bleibt ein weiteres Jahr bei der alten Kasse. Planen Sie ab September.
  2. Alte Kasse kündigen, ohne Zusage der neuen: Warten Sie die Aufnahmebestätigung ab. Die Grundversicherung muss Sie annehmen – aber schriftlich bestätigt ist sicherer.
  3. Zusatzversicherung übersehen: Diese können separat bei einer anderen Kasse geführt werden. Kündigen Sie sie nicht voreilig.
  4. Prämienregion ignorieren: Die Schweiz ist in drei Prämienregionen pro Kanton unterteilt. Ein Umzug in eine andere Region kann die Prämie deutlich verändern.
  5. Nur auf den Preis schauen: Der Kundenservice, die App-Qualität und die Rechnungsabwicklung unterscheiden sich erheblich. Lesen Sie auch Erfahrungsberichte.

Für wen lohnt sich der Prämienvergleich besonders?

Grundsätzlich profitiert jede versicherte Person von einem regelmässigen Vergleich. Besonders gross ist das Sparpotenzial jedoch in diesen Fällen:

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Familien

Bei vier Familienmitgliedern multipliziert sich die Ersparnis. Familien sparen durchschnittlich CHF 2'800 bis CHF 5'600 pro Jahr.

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Junge Erwachsene

Mit 18 oder 25 wechselt die Prämienkategorie. Ein Vergleich bei diesem Übergang spart oft CHF 1'200 oder mehr pro Jahr.

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Nach einem Umzug

Wer in einen anderen Kanton oder eine andere Prämienregion zieht, sollte unbedingt vergleichen. Die Prämien können sich um 30–40 % unterscheiden.

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Neu in der Schweiz

Neuzuzüger haben 3 Monate Zeit, eine Krankenkasse zu wählen. Wer blind die erstbeste nimmt, zahlt oft unnötig viel. Vergleichen Sie von Anfang an.

Die Grundversicherung (OKP) – was Sie wissen müssen

Jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz muss sich innert drei Monaten bei einer anerkannten Krankenkasse obligatorisch grundversichern. Die Leistungen sind im Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) festgelegt und umfassen:

  • Arztbesuche und Spitalaufenthalte (allgemeine Abteilung)
  • Medikamente gemäss Spezialitätenliste des BAG
  • Laboranalysen und diagnostische Untersuchungen
  • Physiotherapie (auf ärztliche Verordnung)
  • Mutterschaft: Vorsorge, Geburt, Nachkontrolle
  • Notfallbehandlungen in der ganzen Schweiz
Mehr zur Grundversicherung →
Person prüft Krankenkassenprämien am Laptop

Das sagen Personen, die gewechselt haben

«Ich habe jahrelang CHF 520 pro Monat bezahlt, obwohl ich kaum beim Arzt war. Nach dem Vergleich wechselte ich zu einer Kasse mit Telmed-Modell und zahle jetzt CHF 298. Das sind fast CHF 2'700 weniger pro Jahr!»

Nadia K. – Kanton Zürich

«Als Familie mit drei Kindern haben wir durch den Wechsel insgesamt CHF 4'350 pro Jahr gespart. Die Leistungen sind exakt dieselben. Wir ärgern uns, dass wir das nicht schon früher gemacht haben.»

Marco & Livia P. – Kanton Bern

«Nach meinem Umzug von Basel nach Luzern waren die Prämien plötzlich ganz anders. Der Vergleichsrechner hat mir geholfen, in 10 Minuten die beste Kasse für meine neue Region zu finden.»

Samuel D. – Kanton Luzern

Häufig gestellte Fragen zum Krankenkassenwechsel

Nein. Gemäss KVG sind alle Krankenkassen verpflichtet, jede Person in die Grundversicherung aufzunehmen – unabhängig von Alter, Gesundheitszustand oder Vorerkrankungen. Es gibt keine Gesundheitsprüfung und keinen Aufnahmevorbehalt.

Die ordentliche Kündigung muss bis spätestens 30. November bei Ihrer aktuellen Kasse eintreffen (bei Standardfranchise). Bei einer Prämienerhöhung können Sie auch per Ende Juni kündigen, sofern Sie die Mitteilung rechtzeitig erhalten haben. Verwenden Sie immer eingeschriebene Post.

Laufende Behandlungen werden nahtlos von der neuen Kasse übernommen, da die Leistungen im KVG identisch geregelt sind. Informieren Sie Ihren Arzt über den Kassenwechsel und reichen Sie offene Rechnungen noch bei der bisherigen Versicherung ein.

Ja, der Prämienvergleich auf krankenkassen-preisvergleich.ch ist zu 100 % kostenlos, unverbindlich und neutral. Wir finanzieren uns über Provisionen der Versicherer – für Sie entstehen keinerlei Kosten oder Verpflichtungen.

Die durchschnittliche Ersparnis liegt bei CHF 1'800 bis CHF 2'400 pro Jahr für Einzelpersonen. Familien sparen oft deutlich mehr. Das maximale Sparpotenzial beträgt in manchen Kantonen über CHF 4'100 jährlich – bei identischer Leistung.

Alle FAQ ansehen →

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